Warum wir Dich ab jetzt duzen
Liebe Ausbilderin, lieber Ausbilder,
in den vergangenen Monaten haben wir beobachtet, wie sich der Umgang miteinander in vielen Ausbildungsbetrieben verändert. Eine offene, nahbare Duz-Kultur wird dort immer häufiger gelebt – oft von der Geschäftsführung über die gesamte Belegschaft hinweg, so auch zwischen Ausbilder:innen und ihren Auszubildenden.
Diese Entwicklung zeigt uns vor allem eines: Wertschätzung hat viele Formen, und eine davon ist eine Sprache, die Nähe, Vertrauen und ein Miteinander auf Augenhöhe ausdrückt. Gleichzeitig wissen wir, dass das Duzen nicht überall selbstverständlich ist. Manche Teams pflegen es seit Jahren, andere stehen noch mitten im Wandel – oder entscheiden sich bewusst dagegen.
Auf unserer Seite haben wir bislang gesiezt, weil wir niemanden vor den Kopf stoßen wollten. Doch immer wieder haben wir Rückmeldungen bekommen, dass auch in der Ausbildungswelt zunehmend der Wunsch nach einem persönlicheren Ton entsteht. Und genau deshalb möchten wir diesen Schritt nun gehen:
Ab sofort sprechen wir Dich mit „Du” an.
Wir hoffen sehr, dass wir damit dem Zeitgeist gerecht werden und uns gleichzeitig ein Stück näherkommen. Unser Austausch bleibt weiterhin respektvoll, professionell und wertschätzend – nur eben ein bisschen persönlicher.
Herzliche Grüße
Euer wirAUSBILDER-Team

PS. Die Umstellung aufs „Du“ gilt ab sofort; bereits veröffentlichte Beiträge lassen wir bewusst so, wie sie erschienen sind.







