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Welcher Ausbildungsnachweis für meinen Azubi

Berichtshefte sind ein Muss – aber soll es ein monatlicher, wöchentlicher oder gar täglicher Ausbildungsnachweis sein? Fakt ist: Auszubildende müssen während ihrer Ausbildungszeit einen schriftlichen Ausbildungsnachweis über die Inhalte der Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule schreiben. weiterlesen

Azubi-Bewerber als Persönlichkeiten ernst nehmen

Solingen, 24. Mai 2016 – Azubi-Bewerber mögen es persönlich – bei der Suche nach dem Ausbildungsplatz ist die „persönliche Empfehlung“ durch Eltern und Freunde der wichtigste Weg. In der Auswahl wünschen sich die Bewerber, dass stärker auf ihre Persönlichkeit als auf ihre Schulnoten geblickt wird. Das sind Ergebnisse der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“. Für die von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) wissenschaftlich begleitete Untersuchung hat der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme in diesem Jahr 4.638 Azubis, Schüler und Ausbildungsverantwortliche befragt.

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Abmahnung droht

Wie mahne ich meinen Azubi korrekt ab?

So ziemlich jeder wünscht sich vermutlich einen fleißigen, interessierten und lernwilligen Azubi, der – Hand aufs Herz – auch gerne mal die ein oder andere Überstunde macht. Doch dies ist eher der Idealfall – wie sieht es aus, wenn ein Azubi nicht einmal die Mindestanforderungen der Ausbildung mehr erfüllt, obgleich er in der Probezeit einen ganz guten Start hatte?
Erscheint Ihr Azubi beispielsweise wiederholt unpünktlich zur Arbeit? Fehlt er unentschuldigt wiederholt im Berufsschulunterricht? Kommt er seinen Pflichten als Auszubildender nicht nach, da er Arbeiten unbegründet verweigert, den Ausbildungsnachweis nicht führt, etc.? weiterlesen

Neulich im Restaurant…

Oder: Warum das Betriebsklima IMMER eine Rolle spielt.

Vor einiger Zeit machte ich mit meinem Mann Urlaub an der Ostsee. Für einen wettermäßig besonders schönen Tag hatten wir uns gleich mehrere kleine Städte als Ziel vorgenommen. So fuhren wir los, sahen uns in dem einen Städtchen um, kauften in dem anderen ein paar Souvenirs und wollten im dritten Städtchen zu Mittag essen. In diesem Ort gab es einen sehr hübschen Marktplatz, eine Kirche und rundherum kleine Cafés und gemütliche Restaurants, die zum Verweilen einluden. Bereits etwas hungrig verglichen wir ein paar Karten und entschieden uns dann für das Restaurant mit den Strandkörben draußen. Leider waren diese alle belegt, so dass wir uns drinnen einen Tisch geben ließen.  weiterlesen